Substitutionstherapie Medizinische, rechtliche und polizeiliche Aspekte – Praxiskommentar

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Beschreibung

Sucht als chronische Erkrankung stellt eine große medizinische Herausforderung dar.
Besteht die Abhängigkeit von Opiaten, wie z.B. Heroin, erfährt das primär medizinische Problem eine Erweiterung um polizeiliche, juristische und gesellschaftspolitische Aspekte.
Als Therapie der ersten Wahl bei Opiatabhängigkeit gilt allgemein die Substitutionstherapie. Sie ist dazu geeignet, die individuellen und gesellschaftlichen Probleme des Drogenkonsums gering zu halten, die Delinquenz zu minimieren, persönliches Leid zu reduzieren und die Eingliederung der abhängigen Patienten in die Gesellschaft zu fördern.
Die im vorliegenden Praxiskommentar enthaltenen Informationen sollen den involvierten Berufsgruppen Sicherheit vermitteln, Probleme im Vorfeld vermeiden helfen und ein möglichst umsichtiges, patientenorientiertes und rechtlich korrektes Handeln ermöglichen.
Das Buch richtet sich primär an Leser, die beruflich in die Substitutionsbehandlung involviert oder an dem Thema interessiert sind. Vorwiegend wird es sich dabei um Ärzte, Amtsärzte, Apotheker, Sozialarbeiter, Psychologen, Polizisten, Staatsanwälte, Gerichtsgutachter, Richter, Strafverteidiger handeln, aber auch für Journalisten, Politiker und Betroffene selbst, kann es nützliche Informationen und Orientierungshilfen bereit halten.
Sie alle finden in diesem Buch eine interdisziplinäre, dem Stand der Wissenschaft, Gesetzgebung und Rechtsprechung entsprechende Information und Unterstützung.

1. Auflage
193 Seiten, Weicheinband, broschiert
Stand 1. Jänner 2014
ISBN 978-3-99008-242-3
proLIBRIS Verlag

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